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Ulrich Safferling Productions

Classic News Network # Autos. Menschen. Emotionen.

Jetzt zugreifen – OCTANE 28!

Leseprobe! Octane 28 druckfrisch im Handel!

Das Auto ist eine Ansage – und wurde von manchen als unfahrbar beschrieben. Wir steigen 40 Jahre nach dem Sieg von Munari noch mal in das Originalauto ein und lassen uns betören … Außerdem erzählen wir die Geschichte des Supercars AMX/3 von AMC  anlässlich der Versteigerung eines Prototypen, haben einen Blick ins geheime Karmann-Kabinett geworfen und zeigen den Sieger aller Concours-Sieger 2015. Was für Stöffchen …

Frisch am Start – OCTANE 27!

Traumhafte Autos – Octane 27 jetzt am Kiosk!

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Was für eine Auswahl! Die erste Cobra und der erste Range Rover gehen bei uns an den Start. Dazu ein ganz früher Rolls-Royce, der nach Australien ausgeliefert wurde und über Amerika auf die britische Insel zurückkehrte – nach 100 Jahren! Und als besonderer Leckerbissen, der Porsche 908/2 von Steve McQueen. Zum Kamerawagen für „Le Mans“ umgebaut, heute wieder original. Als Leseprobe gibt´s den Ferrari 212 Vignale, ein Rennwagen für die Straße …

Neue Chance – OCTANE 26!

OCTANE 26 – randvoll mit coolen Geschichten!

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Das ist wirklich ein gutes Heft geworden mit einer tollen Mischung einzigartiger Autos. War der Vixen GT wirklich die Vorlage für den Ford GT40? Vergleich ist im selben Heft möglich, weil wir zugleich die Restauration des Le Mans-Siegers von 1966 erzählen bis hin zur originalen Lacknase. Als Leseprobe gibt es die Neuauflage des Iso Rivolta A3/C  – wie immer nur hier!

Letzte Chance – Octane 25!

Schnell zugreifen – Octane 25!

Octane 25

Jaja, manchmal ist man Sklave der Zeit und kommt nicht zu den einfachsten Sachen. Also jetzt schnell noch die aktuelle OCTANE Ausgabe 25 mit einer tollen Willys Jeep Geschichte. Der Ur-Geländewagen feiert ja dieses Jahr seinen 75. Geburtstag, wie wir an anderer Stelle bereits ausführlich erwähnt haben. Die wichtigsten Details gibt´s noch mal zum Nachlesen – nur hier!

Jetzt neu – OCTANE 24!

OCTANE 24 vom August/September 2016 – mit Leseprobe!

Fast hätte ich es vergessen über die vielen spannenden Klassik-Veranstaltungen in diesem Sommer – wir sind natürlich mit einer neuen OCTANE unterwegs! Hier exklusiv mit Inhalt und einer Leseprobe vom Lincoln Continental Boano, ein völlig abgefahrenes Konzeptauto. Also, reinschauen, anlesen und – Heft kaufen!

Druckfrisch – OCTANE 23!

Leseprobe OCTANE Ausgabe Juni/Juli 2016

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Man muss ja nicht gleich alles lesen, deshalb hier nur eine Kostprobe. Und wer sich dann doch noch für den DKW Elektro-Laster von Wangerooge oder den Prototyp AC MA 200 interessiert, der muss in der Buchhandlung vorbeischauen. Oder mich fragen.

Rückblick Techno Classica 2016

„Klassik-Weltmesse“ nennt sich die Techno Classica in Essen. Um überdeutlich zu betonen, dass man die Nummer 1 im Markt ist. Da ist seit der ersten Classica anno 1989 viel Konkurrenz dazu gekommen, manche Stadt hat gerne die Oldtimer-Klientel bei sich zu Gast. In Essen ist man also auf der ersten und größten Messe dieser Art. Die Zahlen sprechen für sich: 1250 Aussteller zeigten 2500+ Fahrzeuge auf 127 000 Quadratmetern. Mehr als 200 000 Besucher sahen Liebhaberautos im Wert von mehr als 500 Millionen Euro. Da liegt das Problem.

Es ist eine Show der Superlative – der teuren und teuersten Klassik-Modelle. Gezeigt wird, was am meisten gefragt ist: Porsche, Mercedes, Lamborghini, Ferrari … und dann wird es schon sparsam mit der Auswahl. Weil an einem schönen Fiat Spider eben nicht so viel zu verdienen ist wie an einem 911 S. Weil der Volvo 1800 ES  zwar rar, aber nie so teuer wird wie ein Mercedes 300 SL. Und weil der Fan eines Citroen Mehari eben nie so viel Geld für eine Restauration in die Hand nehmen wird wie der Freund eines Lamborghini Miura. Für Vielfalt sorgen nur die Clubs, die Teilehändler und die geduldeten Privatanbieter.

Besonders tragisch trifft es offenbar die Vorkriegsmodelle, die sowieso schon in der Liebhaber-Nische sitzen. Vor fünf Jahren gab es da noch tolle und viele Modelle in Essen zu sehen. Heute freut man sich über einen einzigen Hispano-Suiza oder Panhard-Levassor. Vermutlich wurden die anderen verdrängt von den riesigen Ständen der Hersteller mit perfekten Modellen aus werkseigenen Restaurationsabteilungen. Dort punkten jetzt auch Lamborghini und Land Rover. Jaguar lässt sogar neun alte XKSS wieder aufbauen, die 1957 bei einem Brand zerstört wurden. Neuwagen mit alter Technik – eine Million Pfund pro Stück für Superreiche, bei denen schon viele Klassiker in der Garage verstauben.

Da ist sie dahin, die Oldtimer-Leidenschaft. Vielleicht sollte man aus der Techno Classica zwei Messen machen. Einmal als reine Verkaufsshow schöner, teurer Autos für Leute, die Oldtimer als lnvestition in den Keller stellen. Und einmal für Menschen, die ihren alten, und so gar nicht perfekten Oldtimer liebevoll in Bewegung halten. Und die auf der Classica Gleichgesinnte treffen und sich für Autos begeistern, ohne sie besitzen zu müssen. Und die nach Raritäten suchen. So habe ich habe auf der Classica endlich den Schlüsselmann getroffen, der mir einen Zweitschlüssel für meinen Audi 80, Bj. 1991, gefräst hat. Hurra!Lamborghini Miura auf der Techno Classica 2016

Marketing vor 85 Jahren

Es ist kein rundes Jubiläum, aber trotzdem ein Jahrestag: Vor 85 Jahren startete Citroën die „Croisière Jaune“, „die Gelbe Expedition“. Eine Abenteuer-Reise oder vielmehr Marketing-Aktion von mehr als 12 000 Kilometern durch ganz Asien, um die Bekanntheit der französischen Marke zu steigern. Bereits sieben Jahre zuvor hatte André Citroën aus demselben Grund eine 28 000 Kilometer lange Expedition durch Afrika finanziert, die Croisière Noire.

Mit den eigenes konstruierten Citroën-Halbkettenfahrzeugen „Kégresse“ brachen zwei Teams am 4. April 1931 auf. Start. Beirut. Ziel: Peking. Auf der Strecke galt es einige natürliche Hindernisse zu überwinden, zum Beispiel die Wüste Gobi, das Pamir-Gebirge und den Himalaya. Nach 315 Tagen erreichten die Teams aus Archäologen, Geologen, Sinologen, Journalisten, Fotografen und Filmemachern am 12. Februar 1932 die chinesische Hauptstadt. Da der Expeditionsleiter Georges-Marie Haardt kurz darauf verstarb wurden Fahrzeuge und Mannschaft per Schiff nach Frankreich zurückgebracht.

Gelbe Kreuzfahrt 1931

(Fotos: Citroën)

 

Mit einem Sechszylinder …

BMWIIIa1917.jpg… fing vor 100 Jahre die Geschichte der Bayerischen Flugzeugwerke an, die sechs Jahre später als Bayerische Motoren Werke firmierten. Jetzt darf man streiten, ob der 7. März 1916 und der Eintrag ins Handelsregister der richtige Geburtstag ist. Geht BMW doch auf die Rapp Motorenwerke zurück, deren Hauptaktionär Castiglioni die Namensrechte BMW 1922 auf die Flugzeugwerke übertrug. Komplizierte Verhältnisse. Feiern könnte man also noch 2022. Gefolgt von 2023 mit 100 Jahren Motorradbau. Und 2028 – 100 Jahren Autobau. Da wird sicher etwas nachgereicht.

Jetzt geht es vor allem umd den Flugmotor IIIa, der im Festbetrieb um das Concept Car Vision NEXT 100 ein wenig untergegangen scheint. Mit diesem Reihensechszylinder hat es begonnen und diese Konstruktion gilt bis heut als Krönung der Motorenbaus. Der IIIa hatte 19,1 Liter Hubraum und leistete bis zu 260 PS. Mit ihm wurde die Fokker D.VII ausgerüstet, die als eines der besten Jagdflugzeuge des 1. Weltkriegs gilt. Insgesamt wurden etwa 700 Motoren gebaut. Als nach dem Krieg auf zivile Produkte umgestellt werden musste, folgte 1923 das erste Motorrad, die R 32. Und 1928 mit der Übernahme der Fahrzeugfabrik Eisenach die Autoproduktion. Aber das ist ein neues Kapitel.20130420212403!D7f.jpg

(Fotos: BMW AG, Wikipedia)

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